Algen-Biostimulanzien


Erforschung des umweltfreundlichen Potenzials von algenbasierten Lösungen in der Landwirtschaft

Mit zunehmender Bedeutung von Nachhaltigkeit und ökologischer Lebensmittelproduktion steigt auch das Interesse an Biostimulanzien, insbesondere solchen, die aus Algen gewonnen werden. Diese natürlichen Produkte aus dem Meer werden als umweltbewusstere Wahl gegenüber traditionellen, auf Öl basierenden Biostimulanzien wahrgenommen.

Biostimulanzien wirken sich generell am stärksten in den Anfangsphasen des Pflanzenwachstums aus. Unter den Algenarten wird der Zuckertang (Saccharina Latissima) aufgrund seiner potenziellen Nachhaltigkeit und Umweltvorteile im Vergleich zu anderen Arten wie dem Kelp (Laminaria Digitata) und dem Knotentang (Ascophyllum Nodosum) hervorgehoben. Dies liegt vor allem an den Anbaumethoden einiger Unternehmen, die die Erhaltung wilder Algenpopulationen sicherstellen und Störungen des Meereslebens minimieren. Zuckertang ist bekannt für sein reiches Nährstoffprofil, das höhere Mengen spezifischer Nährstoffe enthalten könnte, die für das Pflanzenwachstum und die Ertragssteigerung im Vergleich zu anderen Arten vorteilhaft sind. Diese Nährstoffe können umfassen:

  • Wesentliche Makronährstoffe wie Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K), die das Pflanzenwachstum und die Entwicklung unterstützen.
  • Wichtige Mikronährstoffe wie Eisen (Fe), Zink (Zn), Mangan (Mn) und Kupfer (Cu), die in Spuren für die Pflanzengesundheit erforderlich sind.
  • Organische Verbindungen, einschließlich Aminosäuren, die die Bausteine der Proteine sind, und natürliche Pflanzenhormone, die das Pflanzenwachstum und die Entwicklung positiv beeinflussen könnten.

Die Produktion von Biostimulanzien aus Algen wird im Allgemeinen als umweltfreundlicher betrachtet als die Produktion von auf Öl basierenden Alternativen, die die Extraktion von Rohstoffen aus fossilen Brennstoffen mit potenziell negativen Umwelt- und Klimaauswirkungen beinhaltet. Algenbasierte Biostimulanzien stammen aus nachhaltiger Meeresernte, tragen zum Meeresschutz bei und verringern die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Ressourcen.

Die Wahl von Biostimulanzien als Alternative zu synthetischen Düngemitteln deutet auf einen Schritt hin zu nachhaltigeren Gartenbau- und landwirtschaftlichen Praktiken hin. Diese Biostimulanzien haben das Potenzial, die Bodenqualität zu verbessern, die Pflanzenresilienz gegenüber Stress zu erhöhen und die Notwendigkeit künstlicher Düngemittel und Pestizide zu verringern, was zu umweltverträglicheren und potenziell wirtschaftlich vorteilhafteren landwirtschaftlichen Praktiken beiträgt.

Für diejenigen, die an den Möglichkeiten von Biostimulanzien interessiert sind und erwägen, sie in ihre Produktlinien oder Praktiken zu integrieren, können Sie uns erreichen, indem Sie eine Nachricht unter "Kontakt" hinterlassen oder eine E-Mail an planthealth@kelpinor.no senden.

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